**Bündnis AfDexit fordert konsequenten Umgang mit AfD und ruft zur Reaktion unter anderem auf die Wannsee Konferenz 2.0 auf**

Als Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, die ein konsequentes Vorgehen gegen die AfD fordern, tritt das Bündnis AfDexit an die Öffentlichkeit. Angesichts der als in Teilen schon rechtsextrem eingestuften Natur der AfD und der besorgniserregenden Ereignisse der sogenannten Wannsee Konferenz 2.0 in Potsdam ist das Maß für uns gestrichen voll. Die Politik muss endlich auf die Stimmen der Demonstranten auf der Straße reagieren, und die Bundesregierung ist aufgefordert, das Signal der Bürgerinnen und Bürger ernsthaft zu beachten.

Das Bündnis AfDexit fordert daher entschieden ein Verbotsverfahren gegen die AfD. Die angeblich hohen Hürden für ein solches Verfahren sind unserer Ansicht nach längst überschritten. Dabei kann das Verbotsverfahren gegen die ehemalige NPD, heute als Die Heimat bekannt, nicht als alleiniger Maßstab dienen. Es muss erkannt werden, dass nicht nur die Mitgliederzahl der AfD ausschlaggebend ist, sondern auch die Zahl der Nichtmitglieder, die als ihre Anhänger gelten.

Wir wurden viel zu lange mit unserer Petition ignoriert. Jetzt ist es an der Zeit, alternative Wege zu beschreiten und die Presse aufzufordern, diese Petition nicht länger zu ignorieren. Die Demokratie in unserem Land ist ernsthaft gefährdet, und das darf niemand mehr leugnen. Eine Demokratie ist nur so stark, wie die Bereitschaft der Menschen, sich für sie einzusetzen und zu kämpfen.

*Bündnis AfDexit*

Unsere Petition: https://www.change.org/AfD-Verbot-Jetzt

Unsere Webseite: www.afdexit.de

Für weitere Informationen und Interviewanfragen kontaktieren Sie bitte: kontakt@afdexit.de

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