Jetzt, kurz vor den Europaparlamentswahlen, stehen diverse demokratische Parteien mit ihren Informationsständen in Fußgängerzonen oder auf Wochenmärkten, um ihre Informationen unter das Volk zu bringen – und das ist auch gut so.

Geht zu diesen Ständen und macht den demokratischen Parteien klar, dass sie einfach zu wenig gegen die AfD unternehmen.

Auch die demokratischen Parteien wissen seit mehr als zehn Jahren, welchen Weg die AfD einschlägt beziehungsweise eingeschlagen hat.

Die AfD bringt reale Gefahren mit sich, die wir täglich spüren. Die demokratischen Parteien weichen diese jedoch regelmäßig mit ihrer diplomatischen Argumentation auf.

Erklärt den demokratischen Parteien, dass sie einen großen Fehler machen, indem sie keine klare Kante und keine konsequente Haltung zeigen.

Die demokratischen Parteien müssen erkennen, dass ihre Zukunft auch am seidenen Faden hängt, wenn sie nichts gegen rechtsextremistische Parteien in Deutschland und Europa unternehmen.

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass gerade die jungen Menschen in den demokratischen Parteien ein offenes Ohr haben.

Und eine Bitte: Seid freundlich und lasst den Link zu unserer Petition dort.

Denkt immer daran, wir ziehen alle an einem Strang.

Den Link zur Petition findet ihr hier: https://www.change.org/AfD-Verbot-Jetzt.

Uwe Schulze

5 Gedanken zu „Aufruf an alle, die etwas gegen die AfD unternehmen wollen!“
  1. Hallo Heidi, hallo Uwe.
    Ich habe mir die Texte durchgelesen und viel darüber nachgedacht. Z. B. warum die Politik so zögerlich mit dem AfD Verbot umgeht:
    dazu habe ich eine Antwort und die heißt Angst vor dem Scheitern eines Verbotsverfahrens. Ich denke, das ist der Hauptgrund.
    Fragen hätte ich eine ganze Menge, aber die betreffen nicht die Texte. Die sind klar formuliert und auch verständlich.
    Mein Dank gebührt wieder mal Euch!

    Aber nach den Wahlen gestern bin ich nur noch geplättet. Und wenn ich dann höre/lese, was die Wähler äußern – fange ich noch mehr an zu Zweifeln.
    Haben die alle den Schuss nicht gehört? Sind die so Minderbemittelt? Sind die so einfältig?
    Oder bin ich es, die da auf dem falschen Weg wandelt?
    Ich habe schon länger nichts mehr mit Schule zu tun (unsere Enkelin studiert), existiert da kein Geschichtsunterricht mehr?
    Lernen die nichts mehr aus der dunklen Zeit des letzten Jahrhunderts? Gibt es keine Eltern, Großeltern, Urgroßeltern die sich dazu äußern könnten? Oder interessiert die das schlicht nicht?
    Tatsächlich weiß ich nicht mehr, wie ich damit umgehen soll.
    Wann wachen die Menschen auf? Vermutlich erst, wenn es zu spät ist?
    Liebe Grüße
    Frauke.

  2. Hallo Uwe,

    Du hast in deinem Update unter Punkt 4 die „Probleme“ der Bürger“ angesprochen. Für mich sind da viele gefühlte Probleme, die sich real so nicht zeigen , dabei – dagegen ist aber jeder machtlos.
    Und du hast einen in meinen Augen sehr wichtigen Teil nicht erwähnt: die Familien. Die Eltern, Großeltern und – wenn noch da – die Urgroßeltern müssen sich stark machen und die Erfahrungen aus der Zeit weiter geben. Für mich war das ein unschätzbarer Gewinn, mit meinen Eltern, Großeltern und meiner Uroma über den Krieg und ihre Erfahrungen zu sprechen. Und wenn meine Mutter heute von den Bombennächten in Magdeburg erzählt, bekomme ich immer noch Beklemmungen. Und davon haben auch unsere Kinder und unsere Enkelin profitiert.
    Ebenso sollte schnellstmöglich der Geschichtsunterricht wieder mehr über die Zeit informieren MÜSSEN.
    Aber ich habe gestern (teilweise) „Maischberger“ geschaut. Und wenn eine Frau Planken – die ich eigentlich schätze – da behauptet, die Medien hätten doch informiert usw. – dann weiß ich nicht, was ich davon halten soll.
    Für mich gibt es bei diesem Thema so viele Ungereimtheiten, vielleicht auch Missverständnisse, aber vor allem Unverständnis für die Wahlentscheidung der AfD Anhängsel und der Ausreden der Politik und der Medien.
    Eins hätte ich noch (ich weiß nicht, ob Ihr die TAZ lest) :
    https://taz.de/Analyst-ueber-prorussische-Desinformation/!6012968/
    Liebe Grüße
    Frauke

  3. Hallo Heidi, hallo Uwe
    Ich habe gerade einen Artikel gelesen (https://www.tagesschau.de/inland/afd-verbot-100.html) und muss zugeben, das mir das nicht so richtig in den Kopf will.
    Ganz besonders finde ich die Argumentation von Hans-Jürgen Papier merkwürdig.
    Ihr – und andere doch auch – haben soviel Material zusammen gesammelt, das das doch eigentlich für Ermittlungen des BVG reichen müsste. Vor allem, da vieles ja auch in Schrift und Bild (z.B. you tube, X, usw.) nachvollzogen werden kann.
    Ich möchte euch da nicht behindern, sonst würde ich den Akteuren schreiben.
    Wenn Euch das recht wäre, bitte eine kurze Nachricht an meine E Mailadresse.
    Gruß
    Frauke

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