Die politische Auseinandersetzung in der Bundesrepublik hat im Januar 2026 eine neue, alarmierende Qualität erreicht. Angetrieben von Lena Kotré und Martin Sellner.
Die Vetschau-Connection
Während die mediale Öffentlichkeit noch die Nachwehen früherer Geheimtreffen diskutierte, manifestierte sich in einem ehemaligen Autohaus im brandenburgischen Vetschau die operative Verschmelzung von parlamentarischem Arm und außerparlamentarischer Radikalität.
Im Zentrum dieses Geschehens:
Die AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré und der österreichische Identitären-Chef Martin Sellner.
Unser Beitrag analysiert die strategische Tiefe dieses Treffens und warum die „Hilfe aus dem Ausland“ hier als Katalysator für eine aktiv-kämpferische Umgestaltung der deutschen Gesellschaft dient.
Das Autohaus als Schauplatz der Mimikry: Die Kotré-Taktik
Die Inszenierung in Vetschau war kein Zufall, sondern ein hochgradig kalkulierter Akt der Subversion gegenüber der eigenen Parteispitze. Nachdem die AfD-Bundesleitung unter Weidel und Chrupalla das Treffen in seiner ursprünglichen Form untersagt hatte, griffen die Akteure zu einer List, Martin Sellner fungierte offiziell als Einladender.
Lena Kotré, die eigentlich als Gastgeberin vorgesehen war, trat nun als „Gast“ auf.
Juristisch ist dieses Versteckspiel als Verschleierungstaktik zu werten.
Es dient dazu, die formale Distanzierung der Partei nach außen zu wahren, während man im Inneren die radikale Vernetzung mit ausländischen Rechtsextremisten ungehindert vorantreibt.
Kotré agiert hier als parlamentarischer Brückenkopf, der die Mauer der eigenen Partei von innen heraus einreißt.
Der Import der Radikalität: Martin Sellner als Systemarchitekt
Dass sich eine gewählte deutsche Abgeordnete der Führung eines österreichischen Staatsbürgers unterordnet, der in Deutschland als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wird, markiert eine Erosion der nationalen politischen Souveränität. Sellner ist in Vetschau nicht nur Redner; er ist der ideologische Franchise-Geber.
Metapolitik und operative Blaupausen
Sellner liefert das, was der AfD-Basis oft fehlt: Eine intellektuell verbrämte, operative Anleitung zur „Remigration“.
In der jargonisierten Sprache der Neuen Rechten geht es um „kulturelle Hegemonie“.
In der harten Realität des Vetschauer Autohauses geht es um die Planung der Ausgrenzung von Millionen von Mitbürgern.
Die Hilfe von außen dient der Professionalisierung des Umsturzes.
Man lernt von Sellner, wie man verfassungswidrige Forderungen so in den Diskurs einspeist, dass sie für die Stammwählerschaft wie „gesunder Menschenverstand“ klingen.
Die Forderungen von Kotré: Ein Frontalangriff auf die FDGO
Die in Vetschau getätigten Aussagen von Lena Kotré lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Sie gehen weit über eine bloße Kritik an der Migrationspolitik hinaus und greifen die freiheitlich-demokratische Grundordnung (FDGO) in ihrem Kern an.
Der Einbürgerungsstopp als Verfassungsbruch
Kotrés Forderung nach einem fünfjährigen Einbürgerungsstopp ist ein direkter Angriff auf das Staatsbürgerschaftskonzept des Grundgesetzes. Es zielt darauf ab, eine Gruppe von Menschen dauerhaft zu Bürgern zweiter Klasse zu degradieren und ihnen die demokratische Teilhabe zu entziehen.
Juristisch verstößt dies massiv gegen das Diskriminierungsverbot (Art. 3 GG) und das Demokratieprinzip.
Die „robuste Remigration“ und die Privatisierung von Staatsgewalt
Besonders besorgniserregend ist Kotrés Plädoyer für eine „robuste“ Umsetzung der Remigration, die notfalls auch durch private Akteure flankiert werden soll.
Dies ist nichts Geringeres als die Infragestellung des staatlichen Gewaltmonopols.
Wenn Abgeordnete laut darüber nachdenken, hoheitliche Aufgaben an ideologisch motivierte private Netzwerke auszulagern, verlassen sie den Boden des Rechtsstaats und bewegen sich in Richtung einer paramilitärischen Logik.
Finanzielle Autarkie und das rechte Ökosystem
Das Treffen in Vetschau diente, ähnlich wie die Zusammenkunft in Potsdam, auch der Konsolidierung von Unterstützerkreisen.
Durch die Hilfe von Akteuren wie Sellner baut die AfD-Peripherie ein paralleles Ökosystem auf.
Das bedeutet:
Es entsteht ein eigenes Umfeld, das nicht mehr vom normalen politischen Diskurs abhängig ist.
Dieses Umfeld besteht aus Influencern, Aktivisten, alternativen Medien, Blogs, Telegram‑Kanälen, YouTube‑Formaten, Vereinen, Kampagnen, Veranstaltungen usw.
Diese Elemente arbeiten zusammen, verstärken sich gegenseitig und verbreiten gemeinsame Narrative.
Dadurch entsteht eine Art abgeschlossene Parallelwelt, in der eigene Regeln, eigene Wahrheiten und eigene Kommunikationswege gelten.
Schattenfinanzierung: Die Kosten für solche Events und die Verbreitung der dort erarbeiteten Inhalte werden oft über intransparente Kanäle gedeckt.
Digitale Mobilisierung: Sellner nutzt seine Expertise in den sozialen Medien, um die Botschaften aus dem Vetschauer Autohaus ungefiltert an ein Millionenpublikum zu verbreiten, vorbei an den journalistischen Standards der klassischen Medien.
Kritische Analyse: Die „neue Situation“ als demokratische Bedrohung
Man muss es klar benennen: Die Ereignisse in Vetschau sind kein lokales Ereignis in der brandenburgischen Provinz.
Sie sind das Symptom einer transnationalen Radikalisierungsspirale.
Die Entmachtung der Gemäßigten: Indem Kotré das Verbot der Bundesleitung ignorierte, zeigte sie, dass die radikalen Kräfte in der Partei die Kontrolle übernommen haben. Sie fühlen sich durch die internationale Vernetzung (Sellner/FPÖ-Kontakte) so gestärkt, dass sie interne Hierarchien missachten.
Die Bedrohung des sozialen Friedens: Die Forderung nach massenhafter Ausweisung, die in Vetschau befeuert wurde, wirkt wie ein Brandbeschleuniger für gesellschaftliche Spaltung. Sie entzieht Menschen mit Migrationshintergrund das Sicherheitsgefühl in ihrer Heimat.
Erklärung: Warum benutzen wir den Begriff „Heimat“?
„Heimat“ ist für viele Menschen ein warmes, schützendes Wort – es erinnert an Kindheit, vertraute Stimmen, vertraute Wege, an das Gefühl, irgendwo wirklich anzukommen.
Genau dieses tiefe, menschliche Bedürfnis nach Geborgenheit wird von rechtsextremen Akteuren missbraucht.
Sie verwandeln ein eigentlich offenes, tröstendes Gefühl in eine harte Grenze.
Aus einem Ort des Wohlfühlens machen sie ein Instrument der Ausgrenzung.
Sie behaupten, Heimat gehöre nur bestimmten Menschen, nur bestimmten Namen, nur bestimmten Geschichten.
Und damit entreißen sie dem Wort seine Wärme.
Was für viele ein Gefühl von Zugehörigkeit ist, wird von ihnen zu einem Werkzeug, das andere klein macht, ausschließt und verletzt.
So wird ein Wort, das verbinden könnte, zu einem Wort, das trennt – nicht weil es so gemeint ist, sondern weil es bewusst verzerrt wird.“
Das Fazit: Wehrhafte Demokratie oder tatenloses Zuschauen?
Der Bericht über die „Autohaus-Konferenz“ liefert den Sicherheitsbehörden ein weiteres, schwerwiegendes Puzzleteil.
Die aktiv-kämpferische Haltung gegen die Verfassung ist hier nicht mehr nur in geheimen Plänen zu finden, sondern wird von Mandatsträgern wie Lena Kotré unter Anleitung ausländischer Extremisten offen propagiert.
Wer die Hilfe von Verfassungsfeinden wie Martin Sellner sucht, um Konzepte zu entwickeln, die das Staatsbürgerschaftsrecht und die Menschenwürde aushebeln, hat den Anspruch verwirkt, Teil des demokratischen Diskurses zu sein.
Die „Vetschau-Connection“ belegt: Die Zerstörung der Demokratie findet nicht mehr nur in Hinterzimmern statt, sondern wird als Event in Industriebrachen inszeniert – mit dem Ziel, den Rechtsstaat in seinen Grundfesten zu erschüttern.
Unterstützt unsere Petition mit eurer Unterschrift.
Erhöht den Druck auf Bundestag und Bundesregierung und lasst uns Alexander Dobrindt etwas auf den Schreibtisch legen.
Denn nur wenn der Druck groß genug ist, wird Politik handeln.
Hier der Link: https://www.change.org/AfD-Verbot-Jetzt
–Team AfDexit –
Kontakt: team@afdexit.de
Website: https://afdexit.de
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Es reicht. Pflastert diese Figuren mit Strafanzeigen zu. Damit sie ihre Zeit damit verbringen müssen. Diese Figuren sind eine Schande für Deutschland und ihre Unterstützenden erst recht. Und warum darf dieses Individuum Sellner unsere freiheitliche Grundordnung für seinen Schwachsinn missbrauchen???
Ich fordere ein immerwährendes Einreiseverbot für dieses Subjekt!!!