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Die Mär von der Brandmauer

Keine Normalisierung der AfD – jetzt ist entschlossenes Handeln gefragt!

Die Insa-Umfrage im Auftrag der Bild am Sonntag behauptete, dass rund zwei Drittel der Deutschen bis 2026 mit einem AfD-Ministerpräsidenten rechnen.

Auf den ersten Blick klingt das wie eine nüchterne Zahl, tatsächlich aber steckt darin ein Alarmsignal – für Politik und Gesellschaft gleichermaßen.

Die Gefahr der Normalisierung

Wenn eine rechtsextreme Partei wie die AfD in Umfragen zunehmend als „normale Option“ erscheint, ist das kein demokratischer Fortschritt, sondern ein dramatisches Warnsignal.

Es zeigt, dass immer größere Teile der Gesellschaft entweder abgestumpft sind, resigniert haben oder schlichtweg den Eindruck gewonnen haben, die AfD sei eine akzeptable Alternative.

Das ist sie nicht!

Die AfD ist keine Partei wie jede andere – sie ist die systematischste Gegnerin unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die wir derzeit im Parlament haben.

Die Mär von der „Brandmauer“

Völlig absurd ist es, wenn CDU und CSU immer wieder ihre angebliche „Brandmauer“ gegen rechts beschwören. Auffällig ist auch, dass der Begriff zunehmend in der Zivilgesellschaft genutzt wird. Faktisch existiert sie nämlich nicht.

Wer eine „Brandmauer“ ständig neu benennen und/oder rechtfertigen muss, hat sie längst eingerissen. Spätestens wenn offen darüber diskutiert wird, ob man nicht „irgendwie“ mit der AfD zusammenarbeiten könne, ist die Mauer keine Mauer mehr, sondern ein politischer Vorwand – ein rhetorisches Feigenblatt, um Abgrenzung zu behaupten und gleichzeitig taktische Spielräume offenzuhalten. (AfDexit- 08/2025)

Verantwortung der demokratischen Kräfte

Die Verantwortung liegt deshalb klar bei den demokratischen Parteien und der Zivilgesellschaft.
Schweigen oder Beschwichtigen darf es nicht geben.

Parteien müssen eindeutig und konsequent auftreten, keine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen, keine Verwässerung von Grundprinzipien, keine Relativierung.

Die Zivilgesellschaft muss laut und sichtbar bleiben, auf der Straße, in Vereinen, in Schulen, in Betrieben. Demokratie lebt vom Mitmachen, nicht vom Zuschauen.

Medien – insbesondere Boulevardmedien wie die Bild – dürfen nicht länger als neutrale Plattform für rechtspopulistische Normalisierung dienen. Wer ihre Umfragen und Schlagzeilen unreflektiert übernimmt, trägt zur gesellschaftlichen Verschiebung bei.

Kurz gesagt …

Die Umfrage ist nicht bloß eine Zahl. Sie ist ein Spiegel dafür, wie sehr die AfD inzwischen in der politischen Mitte angekommen ist – nicht, weil sie dorthin gehört, sondern weil Politik und Gesellschaft es zugelassen haben.

Wie war das mit der berühmten Frage noch: „Wie konnte das passieren?“

Wer heute noch von einer „Brandmauer“ spricht, betreibt Selbsttäuschung.

Jetzt ist der Moment, in dem Demokratinnen und Demokraten zeigen müssen, dass sie es ernst meinen.

Halbherzigkeit hilft nur der AfD.

Konsequentes Handeln schadet der AfD!

Ihr wollt endlich konsequent handeln?

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